Threema!

Kurze Durchsage: Lasst uns alle jetzt endlich zur WhatsApp-Alternative Threema wechseln. Die NSA-Affäre ist dafür schon seit Monaten Grund genug. Aber jetzt ist ein verdammt guter Zeitpunkt, es einfach zu machen. Allein schon der Kaufpreis des Facebook-Deals, 19 Milliarden Dollar, ist gruselig. Man versteht nicht, was das vor sich geht, und das hinterlässt ein ungutes Gefühl.

Es ist gar nicht mal so, dass ich Facebook grundsätzlich für Teufelszeug halte. Natürlich sehe ich die Firma aus vielen Gründen kritisch. Aber ich nutze das Netzwerk und auch den Messenger ziemlich intensiv. Ich habe aber grundsätzliche eine Skepsis gegenüber zu großer Machtkonzentration, darum ist es mir wichtig, daneben einen unabhängigen Kommunikationsweg offen zu halten. Das ist durch die Fusion meiner beiden Haupt-Kommunikationstools nicht mehr gegeben, darum trete ich die Flucht an.

Natürlich gibt es auch noch andere Altenativen zu WhatsApp. Aber Threema schneidet nicht nur bei Vergleichstests gut ab, sondern ist vor allem die mit Abstand am Häufigsten disktutierte Alternative derzeit. Und bei aller Skepsis gegenüber Konglomeraten macht ein Messenger halt nur Sinn, wenn er von hinreichend vielen Leuten genutzt wird.

Also los!

Ein Gedanke zu “Threema!

  1. Egal für welchen Messenger man sich letztendlich entscheidet, man sollte genau überlegen, was man für Daten freigibt und was nicht, denn kein Messenger, auch wenn er positiv bewertet wird bzw. wurde, kann eine 100&ige Sicherheit der eigenen Daten bieten. Darüber sollte man sich vor der Nutzung klar sein.